Schnee an Weihnachten das wünscht sich doch jedes Kind,
Denn an Heiligabend kommt das Christkind geschwind.
Mit Knecht Ruprecht zusammen schaut es vorbei
und bringt Geschenke, Süßigkeit und noch so Allerlei.

Gab es auch manchmal Zank und Streit,
ist er gewichen der Barmherzigkeit.
Manche feiern Weihnachten nur zu zweit,
Manche wünschen sich Geborgenheit.

Und auch die Armen und Halunken,
Sehen an diesem Tag den Weihnachtsfunken.
Denn an diesem Abend ist das helle Licht nicht fern,
Natürlich rede ich vom Weihnachtsstern.

Hoch am Himmel steht, leuchtet es und funkelt,
Der ganze Himmel ist von großen Wolken verdunkelt.
Gut und Böse stehen da, sich vertragend,
Das ist das ganz normale Treiben am Weihnachtsabend.

(Gastautorin: Tine Berger)

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